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2. Immobiliengespräch Braunschweig-Wolfsburg fand statt

Ob Wohnungsbau, gewerbliche Projekte oder komplette Quartiersentwicklung, der Immobiliensektor entwickelt sich in Braunschweig und Wolfsburg nach wie vor sehr dynamisch. Eine verstärkte regionale Kooperation in diesen Themenfeldern regte im Juli das „2. Immobiliengespräch Braunschweig Wolfsburg“ an. 80 Gäste aus Wirtschaft und Verwaltung waren dazu der Einladung der Altmeppen GmbH und der Wolfsburg AG ins Astor Filmtheater Braunschweig gefolgt.

 

Die Corona-Pandemie hat in den letzten beiden Jahren den Blick auf eine zukunftsfeste Innenstadt- und Quartiersentwicklung oder auch die Gestaltung und Nutzung von Büroflächen geschärft. Besucherfrequenzen, die Anforderungen an den Mix aus Einkaufs- und Freizeitangeboten sowie die Gestaltung von Wohn- und Arbeitsumgebungen haben sich verändert. Die langfristigen Auswirkungen dieses Wandels einzuschätzen und in die Planungen neuer Immobilienprojekte zu integrieren, bringt auch Herausforderungen mit sich. Um diese zu meistern, Trends einzuordnen und Erfahrungen frühzeitig auszutauschen, ist der Dialog zwischen den Beteiligten unerlässlich.

 

Impulse dazu gaben beim Immobiliengespräch Hendrik Kappe (KAPPE Projektentwicklung GmbH) mit Einblicken in die Planung des Braunschweiger Quartiers Berliner Straße, Hendrik Welp (WELP von KLITZING) zur Gestaltung des Bahnhofsquartiers in Braunschweig sowie Nicolas Rohde (CARIAD SE), der das flexible Raumkonzept _spheres des Unternehmens vorstellte.

 

Im Anschluss vertieften die Stadtbauräte der Städte Braunschweig, Heinz-Georg Leuer, und Wolfsburg, Kai-Uwe Hirschheide, in einer Diskussion mit den Referenten sowie Kathrin Ebeling (Wolfsburg AG) und Stephan Lechelt (Altmeppen GmbH) den Austausch über Stadtentwicklungen und städtebauliche Projekte.
Unterstützt wurde der Netzwerkabend von Appelhagen Consulting GmbH, iwb Ingenieurgesellschaft mbH und der MediaWorld GmbH.