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Angebot: Mit Softwaretechnik aus dem Lockdown

Studierende und Lehrende der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften – Braunschweig/Wolfenbüttel wollen einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Sie bieten an kleinere Software-Entwicklungsprojekten im Umgang mit der COVID19-Krise zu unterstützen. Dabei sind auch Unternehmen der Region als Partner gern gesehen.

 

Beispiele für mögliche Projekte sind:

 

• Pilotstudie zu der Dashboard-Anwendung Gemeinde-Cockpit, um kommunale Entscheidungsträger oder Krisenstäbe mit tagesaktuellen, wichtigen Kennzahlen zu versorgen.

 

• Datentransfer oder Schnittstellenimplementierung, um Kontaktverfolgungs-Apps mit der Software der Gesundheitsämter zu verbinden.

 

• Eine mobile App, mit der sich Menschen, die über einen tagesaktuellen negativen Schnelltest verfügen, sich an diesem Tag gegenüber Sportvereinen, in Bildungs- und Kultureinrichtungen, etc. ausweisen können. Ziel ist es, die begrenzten Testkapazitäten möglichst effizient zu nutzen.

 

• Andere sinnvolle digitale Anwendungen auch in Zusammenarbeit mit Firmen (z.B iserv), um mehr Schule, mehr soziale Kontakte und mehr Freiheiten in allen Bereichen zu ermöglichen, ohne die Pandemielage zu verschärfen. Uns geht es insbesondere um Anwendungen, die die Situation für junge Menschen verbessern.

 

Wer sind wir? Wir sind Lehrende und Studierende der Fakultät Informatik der Ostfalia, die sich mit ihren Fähigkeiten einbringen wollen, zum Teil bereits mit Erfahrung aus dem #WirvsVirus-Hackathon der Bundesregierung.

 

Warum? Wir sehen die Chance, hier kurzfristig etwas beitragen zu können und das gleichzeitig mit dem Lernen im hoffentlich letzten Corona-Semester zu verbinden.

 

Wir freuen uns auf Gespräche: Prof. Dr. Huhn, Tel. 0160 90541904, Studiendekan Prof. Dr. Klages Tel. 05331 939 31500.